Achtung Hochspannung! Experimente und Entdeckungen vom Blitz zum Motor

Die Wanderausstellung des Museums Eulenburg in Rinteln ist mit zahlreichen Experimentier-Stationen ausgestattet und stellt die spannende Entdeckergeschichte rund um die Elektrizität dar.

Fast nichts geht heute noch ohne Strom. Ob Beleuchtung, Verkehr, Kommunikation, Medizin – unendlich viele Anwendungsmöglichkeiten der Elektrizität bestimmen unseren Alltag. Noch vor 200 Jahren war davon nichts zu ahnen. Dann gelang in wenigen Jahrzehnten zwischen 1800 und 1880 der Durchbruch einer revolutionären Technologie. Das Zeitalter der Elektrotechnik begann.

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Foto: Thomas Redeker

Von funkenschlagende Elektrisiermaschinen über Magnetismus-Experimente und einem Morseapparat bis hin zu einem alten PC von 1987 gibt es zahlreiche Möglichkeiten zum Mitmachen und Ausprobieren, um die Entdeckungen und Erkenntnisse der Elektro-Pioniere nachzuvollziehen. Alle Experimente funktionieren mit Schwachstrom und sind entsprechend unbedenklich.

Die Ausstellung wendete sich besonders an Schüler, bot aber auch für Erwachsene viele interessante Eindrücke und Erlebnisse.




Die Glocke berichtete unter der Überschrift >Hochspannung im Stadtmuseum, das Westfalen-Blatt fasste es etwas kürzer mit >Spannung im Museum zusammen, die Neue Westfälische wählte für den Online-Artikel die sachliche Umschreibung >Stadtmuseum zeigt die Entwicklung der Stromnutzung.

Vom 5. Juni bis zum 25. September 2016