Einzigartiges auf drei Rädern: neuwertiges Moped von 1952

Es ist ein ganz besonderes Geschenk, das wir da von einem Sammler erhalten haben: ein nahezu neuwertiges Moped, das 1952 gebaut wurde und gerade einmal 91 Kilometer auf dem Tacho hat. Und damit nicht genug: Es hat drei Räder und ist damit für ein Fahrzeug aus dieser Zeit eine absolute Rarität. Entwickelt, gebaut und verkauft wurde es in Gütersloh. Weiterlesen →

Tag der Seenotretter im Stadtmuseum

Anlässlich des „Tags der Seenotretter“ am 26. Juli fand bei uns im Rahmen der Sonderausstellung „Die Seenotretter. 150 Jahre DGzRS“ ein besonderes Programm statt. Die Gäste konnten nicht nur die Ausstellung besuchen, sondern sich bei schönstem Sommerwetter auch an der musikalischen Darbietung des Shanty-Chors „Die Emsmöwen“ erfreuen, die die DGzRS seit 2013 unterstützen und in dieser recht kurzen Zeit bei diversen Auftritten fast 10.000 Euro an Spendengeldern gesammelt haben. Weiterlesen →

Die Seenotretter. 150 Jahre Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger

Die Ausstellung der 1865 gegründeten Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger lieferte spannende Einblicke und viele historische Exponate zu 150 Jahren Seenotrettung. Durch den Gütersloher Adolph Bermpohl, den Mitbegründer der DGzRS, hat die Stadt Gütersloh, obwohl nicht gerade in Küstennähe gelegen, einen engen Bezug zum Thema. So waren wir nach Bremen, dem Sitz der DGzRS, die erste Station, in der diese Wanderausstellung gezeigt wurde. Weiterlesen →

Zimmerfahrstühle und Handbetriebs-Fahrräder. Aus der Geschichte des Rollstuhls

Die „Erste Oeynhauser Krankenfahrzeug-Fabrik H. W. Voltmann“ stellte zwischen 1871 und 1979 in der westfälischen Kurstadt Bad Oeynhausen Rollstühle aller Art her. Es gab „Krankenfahrstühle“, wie sie lange genannt wurden, zum Schieben draußen („Fahrstühle“) oder in kleinerer Variante für drinnen („Zimmer-Fahrstühle“), ab etwa 1900 auch als „Selbstfahrer“ oder eben „Handbetriebs-Fahrräder“, ab den 1920er Jahren auch mit Elektro- oder Verbrennungsmotor. Alle diese bis in die 1960er Jahre hinein noch sehr sperrigen, aus Holz und Stahlrohr gefertigten Fahrzeuge hatten eines gemeinsam: Mit ihnen gewannen Gehbehinderte einen größeren Mobilitätsradius.

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