Triumph – Verdrängung – Leid. Gütersloher Denkmäler und die Kriege des 19. und 20. Jahrhunderts

Wer die Martin-Luther-Kirche betritt, kommt unweigerlich an ihnen vorbei: 596 Namen, in Holz geschnitzt, erinnern im Eingangsbereich an Gütersloher Soldaten, die im Ersten Weltkrieg ihr Leben lassen mussten. 2014, also 100 Jahre nach dessen Ausbruch, war in der Kirche die Ausstellung „Triumph – Verdrängung – Leid“ zu sehen, die neun Jahre zuvor im Stadtmuseum entwickelt worden war. Weiterlesen →

Gütersloh schwarz-weiss. Hagen Kraak und Bernd Anderson. Eine Fotoausstellung

In technischer Hinsicht trennen Welten die Fotografie Hagen Kraaks (Foto) von der Bernd Andersons. Die digitale Revolution liegt dazwischen. Aber ist sie auch sichtbar? Von Hagen Kraak stammen sehr viele Gütersloh-Aufnahmen aus den 1950er bis 1970er Jahren, die zum Teil im Auftrag der Stadt entstanden. Viele dieser analog aufgenommenen Fotos wurden bereits in Bildbänden und anderen Publikationen veröffentlicht. Bernd Anderson fotografiert seit einigen Jahren auch in seiner Wahlheimat Gütersloh mit modernster digitaler Technik. Weiterlesen →

Die Heyden-Arbeit. Der Baumeister Christian Heyden und die Gütersloher Mitte

Künstler erfahren die bedeutendsten Auszeichnungen oft erst nach ihrem Tod. Das ist nicht ungewöhnlich. Dass aber eine Stadt einen Architekten ehrt, nachdem die Hälfte von dessen dort errichteten Gebäuden schon wieder aus dem Stadtbild verschwunden sind, kommt nicht alle Tage vor. Christian Heyden wurde diese Ehre im Jahr 2003 zuteil, als die Stadt den Weg hinter der Martin-Luther-Kirche zu seinem 200. Geburtstag nach ihm benannte. Weiterlesen →