Vorbereitung der Ausstellung „Gütersloh und Châteauroux im Zweiten Weltkrieg“ für 2018

Eine Delegation aus Gütersloh besuchte Mitte Dezember 2016 Güterslohs Partnerstadt Châteauroux, um die Ausstellung „Gütersloh und Châteauroux im Zweiten Weltkrieg“ anhand von Schautafeln und Vitrinen mit Originalexponaten vorzubereiten, den Stand der Recherchen auszutauschen und Sammlungen in Augenschein zu nehmen. Weiterlesen →

Auferstanden aus Ruinen? Der Wiederaufbau in Gütersloh 1945 bis 1955

Der Zweite Weltkrieg hinterließ in vielen deutschen Gebieten eine Trümmerlandschaft. Auch in Gütersloh gab es viel zu tun. Wohnhäuser, Straßen, Gewerbe- und Industriegebäude mussten wiederaufgebaut werden. Wurden die städtebaulichen Grundlagen für das moderne Gütersloh dabei schon so früh nach dem Kriegsende gelegt oder stand der Wiederaufbau in der Tradition der Vorkriegsstrukturen? Weiterlesen →

Einzigartiges auf drei Rädern: neuwertiges Moped von 1952

Es ist ein ganz besonderes Geschenk, das wir da von einem Sammler erhalten haben: ein nahezu neuwertiges Moped, das 1952 gebaut wurde und gerade einmal 91 Kilometer auf dem Tacho hat. Und damit nicht genug: Es hat drei Räder und ist damit für ein Fahrzeug aus dieser Zeit eine absolute Rarität. Entwickelt, gebaut und verkauft wurde es in Gütersloh. Weiterlesen →

Triumph – Verdrängung – Leid. Gütersloher Denkmäler und die Kriege des 19. und 20. Jahrhunderts

Wer die Martin-Luther-Kirche betritt, kommt unweigerlich an ihnen vorbei: 596 Namen, in Holz geschnitzt, erinnern im Eingangsbereich an Gütersloher Soldaten, die im Ersten Weltkrieg ihr Leben lassen mussten. 2014, also 100 Jahre nach dessen Ausbruch, war in der Kirche die Ausstellung „Triumph – Verdrängung – Leid“ zu sehen, die neun Jahre zuvor im Stadtmuseum entwickelt worden war. Weiterlesen →

Verwischte Spuren. Erinnerung und Gedenken an nationalsozialistisches Unrecht in Westfalen – eine biografische Suche

„An das Rote Kreuz, Genf. Ich bitte Sie hiermit recht höflichst, die Adresse meiner Eltern ausfindig zu machen. Sie waren zuletzt in Zbąszyń an der polnischen Grenze. Das war das letzte, was ich von ihnen hörte.“ Susi Schmerler, eine junge Frau aus Bochum, schrieb diese Zeilen im Herbst 1939. Dieses Schicksal ist eines von 16 Lebensläufen, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in der Wanderausstellung „Verwischte Spuren“ vorstellt. Weiterlesen →